Mein Bike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitdem ich denken kann, fahre ich Räder der Marke Batavus.

 

Mein erstes, Anfang 1974, vom "eigenen Geld" gekauftes Batavus Cambrigde, war seinerzeit das Vorzeigerad von Batavus. Es hatte eine 3-Gang-Schaltung, Freilauf, Trommelbremsen (das nonplusultra seinerzeit!!) und Nirosta-Felgen. Das Fahrrad habe ich heute noch als Ersatzrad! Die Felgen haben nicht ein einziges Rostpickelchen!

Und sein damaliger Kaufpreis von stolzen 820,00 DM hat es sich voll und ganz bezahlt gemacht. Ich bin jahrelang mit dem Rad gefahren, vorne ein Kind im Körbchen, hinten eines im Kindersitz, Einkäufe am Lenker...... was das Rad alles ausgehalten hat!

 

Danach habe ich 6 Jahre lang - wieder - ein Batavus-Rad, Batavus Cantate, gefahren. 8-Gang-Narbenschaltung, natürlich wieder Freilauf, gefederte Sattelstütze und gefederter Lenker, werkzeuglos verstellbar, hydraulische Trommelbremsen. Ein super Rad, extrem stabil und leicht zu fahren!

 

 

Nach fast 6 Jahren mit dem "neuen" Batavus-Rad habe ich im Sommer 2015 mehrere Touren mit verschiedenen Test-E-Bikes gefahren. Die Vorzüge eines E-Bikes konnten mich dann doch überzeugen.

 

Ob bergauf, mit Gegenwind, oder einfach nur so: ein Knopfdruck genügt, und schon fährt man ohne großen Kraftaufwand. Acht Gänge, drei verschiedene Unterstützungsstufen, phantastische, hydraulische Bremsen, gefederte Sattelstütze und Federgabel, und natürlich wieder Freilauf, also ohne Rücktrittbremse; das sind die Merkmale meines neuen Rades.

Nach über 40 Jahren Batavus fahre ich jetzt ein Kalkhoff-Rad. Das neue Rad hat eine Akku-Reichweite von rund 130 km. 

 

Aber keine Sorge: unsere Touren werden weder schneller noch länger. Wir richten uns nach wie vor nach dem Tempo des Schwächsten in der Gruppe. Und der Po macht sich sowieso nach 50 km bemerkbar, egal ob E-Bike oder normales Rad!!!!

 

 

 

 

 

 


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