Mein Bike

Wenn man so viel mit dem Rad unterwegs ist, muss man irgendwann mit der Anschaffung eines neuen Bikes rechnen.

Nachdem mein altes Rad, ein Batavus Cambrigde, 25 Jahre auf dem Buckel hatte, jahrelang 2 Kinder, eins vorne, eines hinten, transportiert hatte und zudem nur mit einer 3-Gang-Schaltung ausgestattet war, habe ich mir zunächst grundsätzlich Gedanken dazu gemacht, ob ich vielleicht ein E-Bike kaufen sollte. Diese Anschaffung habe ich zurück gestellt, weil ich doch noch eine ganze Zeit lang mich ohne Unterstützung fortbewegen möchte.

Jetzt fahre ich (natürlich!) wieder ein Batavus-Rad, nämlich Batavus Cantate, mit 8-Gang-Schaltung, gefederter Gabel und Sattelstütze, automatischem Licht und einigen anderen sinnvollen Ergänzungen. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit dem Rad, aber irgendwann möchte ich doch vielleicht noch mal ein 21- oder 28-Gang-Rad fahren .... oder doch ein E-Bike!?

 

 

 

 

Jetzt ist es doch passiert -

ein E-Bike steht in der Garage!!!

 

 

Nach fast 6 Jahren mit dem "neuen" Batavus-Rad habe ich im letzten Sommer mehrere Touren mit verschiedenen Test-E-Bikes gefahren. Die Vorzüge eines E-Bikes konnten mich dann doch überzeugen.

 

Ob bergauf, mit Gegenwind, oder einfach nur so: ein Knopfdruck genügt, und schon fährt man ohne großen Kraftaufwand. Acht Gänge, drei verschiedene Unterstützungsstufen, phantastische, hydraulische Bremsen, gefederte Sattelstütze und Federgabel, und natürlich wieder Freilauf, also ohne Rücktrittbremse; das sind die Merkmale meines neuen Rades.

Nach über 40 Jahren Batavus fahre ich jetzt ein Kalkhoff-Rad und hoffe, dass diese Marke mich auf Dauer genau so begeistert wie Batavus.

 

Das neue Rad hat eine Akku-Reichweite von rund 130 km. Aber keine Sorge: unsere Touren werden weder schneller noch länger. Wir richten uns nach wie vor nach dem Tempo des Schwächsten in der Gruppe. Und der Po macht sich nach 50 km bemerkbar, egal ob E-Bike oder normales Rad!!!!

 

 

 

 

 

 


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